Elternfragebogen am GAT im Jahr 2004

Dieser Elternfragebogen hat drei Ziele:
Er dient als Bestandsaufnahme, um festzulegen, wo aus Sicht der Eltern am GAT besonderer Änderungsbedarf besteht.
Er soll bei den Eltern Interesse für das Projekt "Selbständige Schule" am GAT wecken.
Codenummer für den Datensatz: (Transaktionsnummer)
1. Bitte geben Sie die Klasse Ihres Kindes an:

2. Das GAT hat eine Homepage im Internet?
Ja Weiß nicht
Nein

3. Haben Sie Zugang zum Internet?
Ja Nein

4. Wie oft haben Sie die Homepage bisher besucht?
Nie Regelmäßig
Selten

5. Wenn Sie die Homepage besucht haben, bewerten Sie bitte:Ich habe die Information, die ich gesucht habe, sofort gefunden?
Ja Nein

6. Die Information war
Umfassend Unzureichend
Ausreichend Nicht vorhanden

7. Über welche Bereiche möchten Sie künftig mehr Informationen?

8. War Ihnen vor dem heutigen Abend bekannt, dass das GAT "Selbständige Schule" ist?
Ja Nein

9. Welche Erwartungen verbinden Sie mit dem GAT als "Selbständige Schule"?(Mehrfachnennungen möglich)
Verbesserung der Unterrichtssituation mehr Engagement der Eltern
mehr Geld für die Schule mehr Engagement der Schüler
mehr Wettbewerb zwischen den Schulen Steigerung der Lernergebnisse bei den Schülern
bessere Lehrer gar keine Erwartungen

10. Sonstiges: Bitte nennen

11. Hat sich bisher aus Ihrer Sicht etwas verbessert, weil das GAT "Selbständige Schule" ist?
Viel Ein wenig Nichts

12. Der Informationsfluss zwischen Schulpflegschaft und Eltern ist
Gut Ausreichend Verbesserungswürdig Weiß nicht

13. Ist Ihnen bekannt, dass das GAT einen Förderverein hat?
Ja Weiß nicht
Nein

14. Ich bin Mitglied des Fördervereins
Ja Nein, weil die finanzielle Ausstattung der Schule allein Sache des Staates ist.
Nein, weil ich nicht weiß, wofür die Mitgliedsbeiträge genutzt werden. Nein, weil ich gar nicht weiß, dass es einen Förderverein gibt.
Nein, weil ich finde, dass der Förderverein nicht die richtigen Maßnahmen unterstützt. Ich möchte diese Frage nicht beantworten.

15. Kennen Sie das Schulprogramm des GAT?
Ja Nein

16. Wieviel Stunden (bitte mit Fächerangabe) fallen wegen Lehrermangels pro Woche in der Klasse Ihres Kindes regelmäßig aus?

17. Wie bewerten Sie die Unterrichtsversorgung Ihres Kindes?
Sehr gut Gut Befriedigend Ausreichend Besorgnis erregend

18. Wenn aufgrund der Haushaltslage des Landes NRW keine Verbesserung der Lehrersituation erreicht werden kann, sollte am GAT (Mehrfachnennungen möglich):
Der Unterrichtsausfall anders verteilt werden Der Unterrichtsinhalt durch weniger Lehrer-intensive Methoden vermittelt werden: nämlich Unterricht am Computer
Die Lehrer für zusätzlichen Unterricht von den Eltern bezahlt werden. Der Unterrichtsinhalt durch weniger Lehrer-intensive Methoden vermittelt werden: nämlich mehr Hausaufgaben
Eltern und Schüler zusätzlichen Unterricht anbieten. Ich halte keine zusätzlichen Maßnahmen am GAT für erforderlich.
Eltern und Schüler zusätzlichen Unterricht gegen Bezahlung anbieten.

19. Weitere Vorschläge Ihrerseits zur Verbesserung der Unterrichtssituation:

20. Die Eltern sollten sich am GAT beteiligen (Mehrfachnennungen möglich):
Freizeitbereich Schulprogramm
Lehrplanarbeit Unterricht
Fachkonferenzen Hausaufgabenbetreuung

21. Sonstiges und zwar:

22. Schon heute beteiligen sich die Eltern am GAT (Mehrfachnennungen möglich):
Freizeitbereich Schulprogramm
Lehrplanarbeit Unterricht
Fachkonferenzen Hausaufgabenbetreuung

23. Sonstiges und zwar:

24. Wie bewerten Sie den Umfang an Themenveranstaltungen, den das GAT für Eltern anbietet?
Zu hoch Hoch Mittel Niedrig Zu niedrig

25. Zu welchen Themen würden Sie gerne einmal eine Veranstaltung am GAT besuchen?

26. Wie bewerten Sie den Umfang an gemeinsamen Fortbildungsveranstaltungen für Eltern und Lehrer?
Zu hoch Hoch Mittel Niedrig Zu niedrig

27. Zu welchen Themen würden Sie gerne einmal eine Fortbildungsveranstaltung mit Lehrern am GAT besuchen?

28. Kennen Sie das Projekt "Klassenarbeiten ohne zeitliche Begrenzung"?
ja nein

29. Hat Ihr Kind schon einmal eine Klassenarbeit ohne zeitliche Begrenzung geschrieben?
Ja, eine Klassenarbeit. Nein.
Ja, mehrere Klassenarbeiten. Weiß nicht.

30. Halten Sie das Projekt für sinnvoll?
Ja. Weiß nicht.
Nein.

31. Sollte das Projekt fortgeführt werden?
Ja. Weiß nicht.
Nein.

32. unter bestimmten Voraussetzungen (bestimmte Fächer, bis zu einer bestimmten Jahrgangsstufe,....)

33. Kennen Sie das Projekt "Nimm 2" (Möglichkeit in der 7. Klasse parallel eine zweite und dritte Fremdsprache zu lernen)?
Ja. Nein.

34. Nimmt Ihr Kind an dem Projekt teil?
Ja. Weiß nicht.
Nein.

35. Halten Sie das Projekt für sinnvoll?
Ja. Weiß nicht.
Nein.

36. Sollte das Projekt fort geführt werden?
Ja. Weiß nicht.
Nein.

37. unter bestimmten Voraussetzungen (bestimmter Notenschnitt, Vorschlag der Lehrer,.....):

38. Kennen Sie das Projekt "Erziehungsvertrag" (Bei fortgesetztem Fehlverhalten eines Schülers wird der Verbleib an der Schule an Bedingungen geknüpft, die gemeinsam von Eltern, Lehrer und Schüler in einem Vertrag schriftlich festgehalten werden)?
Ja. Nein.

39. Nimmt Ihr Kind an dem Projekt teil?
Ja. Weiß nicht.
Nein.

40. Halten Sie das Projekt für sinnvoll?
Ja. Weiß nicht.
Nein.

41. Sollte das Projekt fortgeführt werden?
Ja. Weiß nicht.
Nein.

42. Ist es für Sie wichtig, dass Schule und Elternhaus bei der Erziehung eng zusammen arbeiten?
Ja. Weiß nicht.
Nein.

43. Sollen Verhalten und Mitarbeit im Zeugnis separat beurteilt werden?
Ja. Nein.

44. Kennen Sie das Projekt "Nachmittagsbetreuung" (Die Kinder essen in der Schule zu Mittag, machen eine Stunde Sport in Vereinen und werden eine Stunde bei den Hausaufgaben betreut. Die Maßnahme wird von älteren Schülern gegen Bezahlung durchgeführt.)?
Ja. Nein.

45. Halten Sie das Projekt für sinnvoll?
Ja. Weiß nicht.
Nein.

46. Nimmt Ihr Kind an dem Projekt teil?
Ja. Weiß nicht.
Nein.

47. Sollte das Projekt fortgeführt werden?
Ja. Weiß nicht.
Nein.

48. Unter bestimmten Voraussetzungen (z.B. längere Hausaufgabenbetreuung, statt Sport ein anderes Programm (Welches?), das Kind sollte nur an einzelnen Programmpunkten teilnehmen können)

49. Es ist geplant, dass die Schüler dem Lehrer durch Beantwortung eines Fragebogens ein Feedback geben.Halten Sie das Projekt für sinnvoll?
Ja. Weiß nicht.
Nein.

50. Die Befragungsergebnisse würden mich
Auch sehr interessieren. Weiß nicht.
Nicht interessieren

51. Wie bewerten Sie das Angebot an Arbeitsgemeinschaften (AGs) am GAT?
Zu hoch Hoch Mittel Gering Zu gering Kenne das Angebot nicht.

52. Mein Kind nimmt an folgenden AGs teil:

53. Arbeitsgemeinschaften dienen vorrangig:
Zur Stärkung des Gemeinschaftssinns. Sind nicht notwendig.
Zur Identifikation mit der Schule. Kann mich nicht entscheiden.
Zur Ergänzung des Lernangebots.

54. Arbeitsgemeinschaften sollten geleitet werden von:(Mehrfachnennungen möglich)
Lehrern. Schülern.
Eltern. Dritten (gegen Bezahlung).

55. Wenn es in folgenden Bereichen Arbeitsgemeinschaften gäbe, würde mein Kind daran teilnehmen:(Mehrfachnennungen möglich)
Keine. Big Band.
Sport (bitte Sportart nennen). Theater.
Schulmannschaft (bitte Sportart nennen). Recht.
Kunst. Wirtschaft
Chor. Fremdsprachen (bitte Fremdsprache nennen)
Orchester.

56. Nennen Sie bitte weitere Bereiche:

57. An wievielen Nachmittagen hat Ihr Kind noch Zeit Arbeitsgemeinschaften zu besuchen?

58. Wären Sie bereit, für die Teilnahme Ihres Kindes an einer Arbeitsgemeinschaft zu bezahlen?
Ja. Nein.

59. Wenn ja, wieviel Euro pro Schulstunde?

60. Ich bin bereit, mich in folgenden Bereichen zu engagieren.Leitung einer Arbeitsgemeinschaft?
Ja. Nein.

61. zum Thema:

62. Bei der Mittagsbetreuung?
Ja. Nein.

63. Bei der Hausaufgabenbetreuung?
Ja. Nein.

64. Bei der Berufsberatung?
Ja. Nein.

65. Bei der Herstellung von Kontakten zur Wirtschaft?
Ja. Nein.

66. Bei der Renovierung der Schule?
Ja. Nein.

67. Bei der Pausenaufsicht?
Ja. Nein.

68. Sonstiges (Bitte nennen):

69. Unter welchen Bedingungen würden Sie sich engagieren?(Mehrfachnennungen möglich)
Engagiere mich heute schon. Begrenzter Zeitaufwand (Stunden pro Jahr?).
Keine Bedingungen. Materialgestellung.
Bezahlung (Vergütung pro Schulstunde?). Sonstiges:

Wie zufrieden sind Sie mit den Lehrer/Innen Ihres Kindes in den folgenden Bereichen (Fragen 70 bis 78):
70. Den Umfang der Hausaufgaben halte ich
Zu hoch. Hoch. Normal. Gering. Zu Gering. Kein Urteil.

71. Die Schwierigkeit der Hausaufgaben (ob Ihr Kind normalerweise die Hausaufgaben selbständig ohne Hilfe lösen konnte) halte ich
Zu hoch. Hoch. Normal. Niedrig. Zu Niedrig. Kein Urteil.

72. Mit der Strenge und Disziplin der Lehrer im Unterricht bin ich
Sehr zufrieden. Eher zufrieden. Eher unzufrieden. Sehr unzufrieden. Kein Urteil.

73. Die Leistungsanforderungen halte ich
Zu hoch. Hoch. Normal. Niedrig. Zu Niedrig. Kein Urteil.

74. Bezüglich Prüfungen und der Notengebung (klare Kriterien, faire Benotung) bin ich
Mit allen Lehrern zufrieden. Mit den meisten Lehrern zufrieden. Mit einzelnen Lehrern unzufrieden. Mit den meisten Lehrern unzufrieden. Kein Urteil.

75. Mit dem persönlichen Umgang der Lehrkräfte mit meinem Kind (Freundlichkeit, Geduld, Zuwendung) bin ich
Mit allen Lehrern zufrieden. Mit den meisten Lehrern zufrieden. Mit einigen Lehrern unzufrieden. Mit den meisten Lehrern unzufrieden. Kein Urteil.

76. Die Lehrkräfte setzen uns über die Lernfortschritte unseres Kindes ständig in Kenntnis?
Trifft genau zu. Trifft eher zu. Teils, teils. Trifft eher nicht zu. Trifft nicht zu. Kein Urteil.

77. Weitere Anmerkungen zu den angesprochenen Bereichen:

78. Wie zufrieden sind Sie mit den Lehrer/Innen Ihres Kindes insgesamt?
Sehr zufrieden. Eher zufrieden. Eher unzufrieden. Sehr unzufrieden. Kein Urteil.

79. Wie oft hatten Sie in diesem Schuljahr persönlichen Kontakt zu den Lehrern/Innen Ihres Kindes:durch Besuch eines Elternsprechtages?
Nie. Zweimal.
Einmal. Öfter.

80. Durch Besuch eines Elternabends?
Nie. Zweimal.
Einmal. Öfter.

81. Gespräch auf Ihren Wunsch hin?
Nie. Zweimal.
Einmal. Öfter.

82. Gespräch auf Wunsch des/der Lehrers/In?
Nie. Zweimal.
Einmal. Öfter.

83. Ist die Zahl der persönlichen Kontakte mit Lehrern/Innen Ihres Kindes über die Schule für Sie
Zu wenig (Sie wünschen mehr Gespräche). Bereits zuviel.
Ausreichend (genau richtig).

84. Zurzeit finden teilweise Fortbildungsveranstaltungen so statt, dass Unterricht ausfällt oder die eigentliche Lehrkraft vertreten werden muss.Bewerten Sie bitte folgende Aussagen:Fortbildung ist für Lehrer wichtig.
Stimme zu. Stimme nicht zu.

85. Falls Sie der letzten Aussage zugestimmt haben.Welchen Umfang an Fortbildung halten Sie für angemessen:
Weniger als 5 Tage pro Jahr. Mehr als 10 Tage pro Jahr.
5 bis 10 Tage pro Jahr.

86. Da die Lehrer rund 12 Wochen Schulferien haben, sollte Fortbildung in diesen Zeitraum gelegt werden.
Stimme zu. Stimme nicht zu.

87. Zumindest zu einem Teil von (Prozentangabe)

88. Fortbildung sollte an unterrichtsfreien Nachmittagen stattfinden.
Stimme zu. Stimme nicht zu.

89. In Vertretungsstunden(Mehrfachnennungen möglich)
sollen Schüler Hausaufgaben machen dürfen. soll der Vertretungslehrer ein anderes den Kindern bekanntes Fach unterrichten.
soll gespielt, gesungen, gelesen werden o.ä. soll der Vertretungslehrer die Stunde zur Übung und Wdh. nutzen (Vokabeln, Rechtschreibung, etc.)
soll der Vertretungslehrer, sofern möglich, das Fach unterricht, das ausfällt. soll der Vertretungslehrer einen speziellen Unterricht anbieten (Matheknobelei, Quiz)

90. Sind Sie mit der Gestaltung der Vertretungsstunden zufrieden?
Ja. Weiß nicht.
Nein.

91. Wie bewerten Sie den Umfang an Vertretungsstunden?
Zu hoch. Weiß nicht.
In Ordnung.

92. Der Lehrerausflug fand dieses Jahr zwei Wochen nach den Sommerferien statt.Bewerten Sie bitte folgende Aussagen:Auch Lehrer haben einen Anspruch auf einen Betriebsausflug.
Stimme zu. Stimme nicht zu.

93. Da die Lehrer rund 12 Wochen Schulferien haben, sollte der Betriebsausflug in diesen oder andere unterrichtsfreie Zeiträume gelegt werden.
Stimme zu. Stimme nicht zu.

94. Warum haben Sie das GAT als Schule für Ihr Kind ausgewählt?(Mehrfachnennungen möglich)
Liegt verkehrsgünstig. Wegen seines guten Rufes.
Wegen der Freundschaften meines Kindes. Wegen seiner besonderen Lernangebote.
Wegen der guten Darstellung der Schule am Tag der offenen Tür.

95. Welche Lernangebote?

96. Haben sich Ihre Erwartungen an das GAT bisher erfüllt?
Ja, und zwar Nein, und zwar
Teils, teils.

97. Erläuterungen zur letzten Frage

98. Was zeichnet das GAT besonders aus (besondere Stärken)?(Mehrfachnennungen möglich)
Gute Infrastruktur. Hohes Lehrerengagement.
Breites Lernangebot. Keine.
Hohe Unterrichtsqualität. Sonstiges

99. Erläuterungen zur letzten Frage:

100. Am GAT wird heute zu wenig geachtet auf:(Maximal drei Nennungen sind möglich)
Fachwissen Grundfächer (Deutsch und Mathematik)
Kritisches Denken Soziale Kompetenzen
Disziplin Toleranz gegenüber anderen
Selbständiges Lernen Elternbeteiligung
Vernünftiger Umgang miteinander Drogenprobleme
Allgemeinwissen Sonstiges, und zwar
Künstlerisches und Handwerkliches Nein, es gibt nichts, worauf zu wenig geachtet wird.
Naturwissenschaften Weiß nicht.
Fremdsprachen

101. Erläuterungen zur letzten Frage:

102. Vorbereitung auf das Berufsleben?
Bei den Fragen 102 bis 110 sollen Sie bewerten, inwieweit sich das GAT um die genanten Bereiche kümmern soll
Mehr Weiter so wie bisher
Weniger Weiß nicht

103. Zusammenarbeit mit ausserschulischen Einrichtungen?
Mehr Weiter so wie bisher.
Weniger Weiß nicht.

104. Förderung von sozialen Kompetenzen und Teamfähigkeit.
Mehr. Weiter so wie bisher.
Weniger. Weiß nicht.

105. Vermittlung vertieften Fachwissens.
Mehr. Weiter so wie bisher.
Weniger. Weiß nicht.

106. Beschäftigung mit den Alltagsproblemen der Jugendlichen?
Mehr Weiter so wie bisher.
Weniger Weiß nicht.

107. Vermittlung einer guten Allgemeinbildung?
Mehr Weiter so wie bisher.
Weniger Weiß nicht.

108. Förderung von Selbstdisziplin und Durchhaltevermögen?
Mehr Weiter so wie bisher.
Weniger Weiß nicht.

109. Schule als Lebensraum mit ausserschulischen Angeboten?
Mehr Weiter so wie bisher.
Weniger Weiß nicht.

110. Vermittlung der Fähigkeit, Probleme zu erkennen und Lösungswege zu erarbeiten.
Mehr Weiter so wie bisher.
Weniger. Weiß nicht.

111. Gibt es sonst etwas, um das sich das GAT mehr oder weniger kümmern sollte?

112. Bei der Schülerförderung konzentriert sich das GAT auf:
Leistungsstarke Schüler. Beides gleichermaßen.
Leistungsschwache Schüler. Weiß nicht.

113. Es gibt sich bei der Schülerförderung
Sehr viel Mühe. Viel Mühe. Ausreichend Mühe. Wenig Mühe. Zu wenig Mühe.

114. Bewerten Sie bitte folgende Aussagen:Mein Kind geht gerne zum GAT.
Richtig. Weiß nicht.
Nicht richtig.

115. Zu den meisten Lehrern meines Kindes habe ich Vertrauen.
Richtig. Weiß nicht.
Nicht richtig.

116. Die Lehrer am GAT engagieren sich auch für Veranstaltungen außerhalb des Unterrichts.
Richtig. Weiß nicht.
Nicht richtig.

117. Würden Sie sagen, dass es am GAT Probleme mit Gewalt gibt.
Richtig. Weiß nicht.
Nicht richtig.

118. War Ihr Kind am GAT von Formen der Gewalt betroffen?
Ja. Weiß nicht.
Nein.

119. Würden Sie sagen, dass es am GAT Probleme mit Drogen gibt.
Richtig. Weiß nicht.
Nicht richtig.

120. Kam Ihr Kind am GAT mit Drogen oder Drogenabhängigen in Berührung?
Ja. Weiß nicht.
Nein.

121. Insgesamt ist das GAT besser als die umliegenden Gymasien oder Gesamtschulen.
Richtig. Weiß nicht.
Nicht richtig. Ist mir egal.

122. Das GAT hat ein gutes Image in der Öffentlichkeit.
Trifft genau zu. Trifft eher zu. Teils, teils. Trifft eher nicht zu. Trifft nicht zu.

123. Eltern können sich über die Entwicklung ihres Kindes laufend am GAT informieren.
Trifft genau zu. Trifft eher zu. Teils, teils. Trifft eher nicht zu. Trifft nicht zu.

124. Am GAT lernen die Schüler, aufeinander Rücksicht zu nehmen.
Trifft genau zu. Trifft eher zu. Teils, teils. Trifft eher nicht zu. Trifft nicht zu.

125. Anregungen von Schülern und Eltern werden bei der Gestaltung des Schullebens berücksichtigt.
Trifft genau zu. Trifft eher zu. Teils, teils. Trifft eher nicht zu. Trifft nicht zu.

126. Wie zufrieden sind Sie mit dem GAT als "Lebensraum" Ihres Kindes?
Sehr zufrieden. Eher zufrieden. Eher unzufrieden. Sehr unzufrieden. Kein Urteil.

127. Wie zufrieden sind Sie mit der sozialen Qualität des GAT (Wertschätzung, Rücksichtnahme, Hilfsbereitschaft, und Unterstützung durch die Lehrkräfte, Gemeinschaft der Schüler/Innen)?
Sehr zufrieden. Eher zufrieden. Eher unzufrieden. Sehr unzufrieden. Kein Urteil.

128. Wie zufrieden sind Sie mit dem GAT im Umgang mit Problemen (z.B. bei schwierigen Kindern) und den Maßnahmen zur Konfliktlösung am GAT?
Sehr zufrieden. Eher zufrieden. Eher unzufrieden. Sehr unzufrieden. Kein Urteil.

129. Wie zufrieden sind Sie mit materiellen Rahmenbedingungen am GAT (schöne Räume, passende Möbel, technische Ausstattung, moderne Lehrmittel)?
Sehr zufrieden. Eher zufrieden. Eher unzufrieden. Sehr unzufrieden. Kein Urteil.

130. Wie zufrieden sind Sie mit gezielten Förderung der Begabungen und Interessen Ihres Kindes am GAT (z.B. Wahlfächer als Interessenförderung, Wettbewerbe, Zusatzangebote)?
Sehr zufrieden. Eher zufrieden. Eher unzufrieden. Sehr unzufrieden. Kein Urteil.

131. Wie zufrieden sind Sie mit dem pädagogischen Angebot des GAT (gemeinsame schulische Aktivitäten, z.B. Feste und Feiern, gemeinschaftsfördernde Schülerreisen, Sprachferien)?
Sehr zufrieden. Eher zufrieden. Eher unzufrieden. Sehr unzufrieden. Kein Urteil.

132. Wie zufrieden sind Sie mit der Einbeziehung der Eltern in das Schulleben, Ihrer Beteiligung an der Schulpartnerschaft (Akzeptanz der Eltern, Berücksichtigung von Vorschlägen)?
Sehr zufrieden. Eher zufrieden. Eher unzufrieden. Sehr unzufrieden. Kein Urteil.

133. Wie zufrieden sind Sie mit der Öffnung des GAT nach außen (öffentliche Veranstaltungen, Kooperationen, Exkursionen, Ausstellungen, Einladung von Personen aus Wirtschaft oder Kunst)?
Sehr zufrieden. Eher zufrieden. Eher unzufrieden. Sehr unzufrieden. Kein Urteil.

134. Wie zufrieden sind Sie mit dem Schulmanagement, der Qualität der Schulleitung des GAT (Organisation und pädagogische Leitung des GAT, angemessener Führungsstil, Einhaltung von Gesetzen)?
Sehr zufrieden. Eher zufrieden. Eher unzufrieden. Sehr unzufrieden. Kein Urteil.

135. Wie zufrieden sind Sie mit dem Service des GAT (rechtzeitige und klare Information, umfassende Beratung, wenn nötig)?
Sehr zufrieden. Eher zufrieden. Eher unzufrieden. Sehr unzufrieden. Kein Urteil.

136. Wie zufrieden sind Sie mit der Sicherheit und Geborgenheit Ihres Kindes im Schulalltag (Sicherheit vor Gewalt, Drogen, sexueller Belästigung)?
Sehr zufrieden. Eher zufrieden. Eher unzufrieden. Sehr unzufrieden. Kein Urteil.

137. Wie hat Ihnen der Fragebogen gefallen?
Sehr gut Gut Befriedigend Ausreichend Mangelhaft Ungenügend

138. Wären Sie bereit, weitere Fragebögen zu beantworten?
Nein. Ja, aber frühestens nächstes Jahr.
Ja gerne.


Der Fragebogen ist jetzt:
noch nicht fertig      
fertig zum Abschicken




Dieses Formular wurde mit GrafStat (Ausgabe 2001 / Ver 2.03) erzeugt. Ein Programm v. Uwe W. Diener 5/2002.

eMail: uwe.diener@epost.de __ Info: www.grafstat.de