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Die Schlittenfahrt
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Es hatte tagelang geschneit (
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Präteritum
), und nun gab (
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Präteritum
) es harten Frost. Die Äste der Fichten senkten (
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Präteritum
) sich unter der Schneelast, die sie zu tragen hatten (
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Präteritum
[?]
), tief zu Boden. Auf den kleinen Äckern zwischen den Waldsstücken lag (
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Präteritum
) der Schnee wie auf einem zugefrorenen See. Das Winterkorn schlief (
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Präteritum
) in den Rillen, die im Herbst zuvor die Egge in den Boden gezogen hatte (
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Präteritum
). Evert Everingen und Noortje van der Hoek hatten den Schlitten über den Zaun der Kälberweide gehoben (
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Präteritum
). Jenseits des Zauns führte (
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Präteritum
) ein schmaler Weg durch den Wald, den Hügelhang hinab.
„Halt dich fest!“ Ab geht’s!“, sagte Evert, und schon sausten (
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) sie abwärts. Der Schnee stob (
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) auf und flog (
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Präteritum
) ihnen pulvrig um die Ohren. Noortje hielt (
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) den Atem an, die Backen brannten (
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Präteritum
) ihr. Sie hatte die Arme fest um Evert geschlungen (
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Präteritum
). Er war (
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) ein gutes Jahr älter als sie, aber kaum größer, sodass sie ihm über die Schulter gucken konnte (
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Präteritum
). Evert lenkte (
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Präteritum
) den Schlitten mit den Füßen. Regengüsse hatten den lehmigen Pfad ausgespült (
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Präteritum
), sodass die Kanten zu beiden Seiten steil hochragten (
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Präteritum
). Hin und wieder stemmte (
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Präteritum
) auch Noortje einen ihrer Holzschuhe auf den Boden, um Evert beim Lenken zu unterstützen. Ein dicker Baum stand (
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) mitten im Weg und versperrte (
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) die ungehinderte Durchfahrt
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